Innenrenovation mit künstlerischer Neugestaltung
2001 - 2004
Heidelberg - Heilig Geist - ehemalige Jesuitenkirche (2001)
Rückführung der Raumschale auf ihre bauzeitliche / barocke Weißfassung mit Kalkfarbe und Kalkputz; die ursprüngliche Weißfassung wurde bei der Renovierung 1872 ersetzt durch steinsichtiges Mauerwerk, Gewölbebemalungen u.a.;
die Rückführung der Raumfassung auf ihre barocke Form wurde bereits bei den letzten beiden Renovierungen 1953 und 1973 begonnen, jedoch nicht konsequent zu Ende geführt - beispielsweise wurden die Pfeiler nicht wieder verputzt, sondern nur weiß geschlämmt und 1973 wurden
dispersionshaltige Materialien verwendet, statt der im Barock üblichen Kalkputze und Kalkfarben u. a.;
Neuverglasung der Fenster mit im Barock üblichen mundgeblasenen Mondscheiben zur Wiederherstellung der barocken Lichtverhältnisse und
Rückgewinnung des bauzeitlichen Raumeindruckes;
die Rückführung der Raumfassung auf ihre barocke Form wurde bereits bei den letzten beiden Renovierungen 1953 und 1973 begonnen, jedoch nicht konsequent zu Ende geführt - beispielsweise wurden die Pfeiler nicht wieder verputzt, sondern nur weiß geschlämmt und 1973 wurden
dispersionshaltige Materialien verwendet, statt der im Barock üblichen Kalkputze und Kalkfarben u. a.;
Neuverglasung der Fenster mit im Barock üblichen mundgeblasenen Mondscheiben zur Wiederherstellung der barocken Lichtverhältnisse und
Rückgewinnung des bauzeitlichen Raumeindruckes;
Restaurierung der Ausstattung von 1872 reinigen der Hoch- und Seitenaltäre, Altarbilder, Kanzel u.a.,
Teilrekonstruktion und Wiederaufstellung der beiden Brüstungsstatuen, Freilegung des Lunetten-freskos über dem Hochaltar zur Ergänzung und Vervollständigung der Ausstattung von 1872;
Gestaltung aller notwendigen neuen Ausstattungselemente in der Formensprache unserer Zeit vor allem die Gestaltung der neuen Altarinsel mit Sedilien, Ambo und Zelebrationsaltar, aber auch z.B. die Gestaltung des neuen Gestühls, der Windfänge, des Krypta-Zugangs u.a.
Teilrekonstruktion und Wiederaufstellung der beiden Brüstungsstatuen, Freilegung des Lunetten-freskos über dem Hochaltar zur Ergänzung und Vervollständigung der Ausstattung von 1872;
Gestaltung aller notwendigen neuen Ausstattungselemente in der Formensprache unserer Zeit vor allem die Gestaltung der neuen Altarinsel mit Sedilien, Ambo und Zelebrationsaltar, aber auch z.B. die Gestaltung des neuen Gestühls, der Windfänge, des Krypta-Zugangs u.a.
< Link zu Veröffentlichungen "aus unserem schaffen 17/2008"
